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10.01.2015 –  Das ist zwar schon eine ganze Weile her, jedoch erinnern wir uns noch gut an die 17-jährige Naina aus Köln. Sie twitterte: „Ich bin fast 18 und habe keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann eine Gedichtanalyse schreiben. In vier Sprachen“

Sie hat es grandios auf den Punkt gebracht und einen Hilferuf an die Gesellschaft geschickt. Und hat sich in den letzten fünf Jahren was zum Guten verändert?

Kinder sind die Schwächsten unserer Gesellschaft, haben kaum eine Lobby und verdienen allein aus ethisch moralischer Verantwortung unser aller Schutz; den natürlichen Schutz der Stärkeren.

Wir finden, dass wir nicht nur allein deshalb, sondern gerade weil Kinder und Jugendliche der Grundstock unserer gesellschaftlichen Zukunft sind, im Hier und Jetzt alles Erdenkliche dafür tun müssen, dass es ihnen gut geht.

Leider sind fast 20% der in Deutschland lebenden Kinder arm. Das ist mittlerweile jedes fünfte Kind. In Zahlen rund 2 Millionen arme Kinder von insgesamt 10,5 Millionen.
Ist das für eine leistungsfähige Industrienation, Hochsteuerland und der Unmenge von Geld einsammelnden NGO´s nicht erbärmlich?

Arm geboren, schon verloren? Nicht mit uns!
Unsere Arbeit im Kinder- und Jugendschutz kommt den Schwächsten unserer Gesellschaft zu Gute.

Wir – selbst Eltern – haben einen Kinderhilfsfonds ins Leben gerufen, der das Leben von Kindern aus sozial schwachen oder beeinträchtigten Familien mit einfachen Mitteln besser und schöner machen kann.
Auch kämpfen wir für eine bessere Chancengleichheit bei der Berufswahl.

Für unsere Arbeit in Deutschland haben wir weitere Projekte identifiziert, die wir als sehr sinnvoll erachten und diese deshalb vorbehaltlos unterstützen.

Wir vereinen viele gute Projekte und Initiativen im nationalen Kinder- und Jugendschutz. Wir fördern diese direkt und indirekt.

Zum einen unterstützen wir die bundesweit aktiven „Kinderarchen“, die den Kindern- und Jugendlichen zumindest am Tage einen Unterschlupf und ein warmes Essen bieten können. Denn viele Kinder bekommen nicht einmal ein Frühstück mit in den Kindergarten oder in die Schule.

Des weiteren unterstützen wir die „Notinsel“. Ein wahrhaft tolles Projekt, bei dem sich schutzsuchende Kinder an sichere Orte, sprich Notinseln begeben können, wenn sie in Gefahr sind. Hierzu bedarf es nicht nur jeder Menge Aufklärungsarbeit in Kitas und Schulen, um das Thema bekannt zu machen, nein, es müssen auch Werbemittel und „Notinselbetreiber“ für diesen guten Zweck besorgt werden. Das kostet Zeit, Kraft und Geld; und schafft am Ende Freude, Hoffnung, Sicherheit und Zuversicht.

Um unsere Kinder und Jugendliche besser auf ihr Leben vorzubereiten, bieten wir Kurse an, in denen sie zum Beispiel praktische Dinge für das Leben lernen können; und sei es nur eine einfache Banküberweisung. Darüber hinaus erklären wir gesellschaftliche Zusammenhänge und Verflechtungen, und das völlig frei von politischen, religiösen oder wirtschaftlichen Interessen. 

Denn wir finden:  Kinder und Jugendliche dürfen keine Opfer sein. 

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